Informationen aus dem Kirchengemeinderat Spielberg

Der Spielberger Gemeindehausgarten
wird etwas kleiner...

 

Da die Außenanlage des Spielberger Kindergartens dringend überholt
werden muss, insbesondere auch der abgängige Zaun, ist die
Stadtverwaltung
auf die Kirchengemeinde zugekommen, ob nicht ein paar Meter
Grundstücksfläche zur Erweiterung des Außenspielbereichs
verkauft werden könnten. Der Kirchengemeinderat hat dem
zugestimmt, es wird ein Streifen von ungefähr 4 m entlang der
 bisherigen Grenze zum Kindergarten an die Stadt verkauft.
Die Grillstelle bleibt damit erhalten und auch sonst bietet das
großzügige Gelände immer noch genügend Möglichkeiten für die Aktivitäten der Gemeindegruppen.
 

 

Liebe Gemeindeglieder,

 

leider hat sich der Zustand unserer Orgel in den letzten Jahren zunehmend verschlechtert. Nicht immer, aber immer öfter, bleibt sie hängen und pfeift. Nach beinahe zweijährigen Beratungen – auch unter Einbeziehung von Orgelsachverständigen und Kantoren - hat der Kirchengemeinderat nun eine Entscheidung getroffen.

Ein reines „Spielfähig machen“ der Orgel kostet zwischen 15.000  und 20.000 Euro, dazu kommen jährliche Folgekosten für die Wartung. Eine neue gleichwertige Pfeifenorgel ist unter 150.000 Euro nicht zu erwerben. Als Alternative hat sich nun für den Kirchengemeinderat eine Elektronische Orgel herauskristallisiert, diese ist in der Registerfunktionalität sogar besser als die bisherige Orgel, verursacht keine Folgekosten und kostet (vergleichsweise „nur“) ca. 10.000 Euro.

Um die alte Orgel vollständig

zu erhalten wurde in Abstimmung

 mit dem Hochbauamt und

Denkmalamt für die neue Orgel

ein neuer Platz ausgesucht: vorne

rechts im Kirchenschiff, die

ehemaligen Konfirmandenbänke

werden für diesen Zweck entfernt.

Die Elektronische Orgel wurde

 nun bestellt und wird nach

Entfernen der Bänke installiert.

Was uns in Zukunft sehr beschäftigen wird ist eine anstehend Sanierung des Pfarrhausdaches. Die Dachfenster sind undicht, die Asbestplatten auf dem Dach müssen entsorgt werden.

Derzeit sind wir mit den

Sachverständigen des

Oberkirchenrates und mit

Architekten im Gespräch,

was wir wann wie dringlich

umsetzen können und

müssen. Hier die richtige

Entscheidung zu treffen ist

angesichts der ange-

spannten Haushaltslage

nicht einfach.

Erfreulicherweise sind für die Renovierung im Untergeschoss des Gemeindehauses noch Mittel übrig, die genau für diesen Zweck gespendet bzw. bei verschiedenen Aktionen wie beispielsweise der Bewirtung beim Kinderkleiderflohmarkt erwirtschaftet wurden. Zunächst wurde ja nur die Tapete ersetzt und neu gestrichen. Nachdem die Rechnungen für den Backofen, die neue Lampe und die neuen Sitzauflagen der Eckbank beglichen sind, werden wir noch dringend notwendiges Inventar besorgen.

Herzlichen Dank allen, die diese Aktion in irgend einer Weise unterstützt und ermöglicht haben – profitieren werden sicherlich viele davon, insbesondere unsere Jugendarbeit.    

 

orgel
sonstiges 1

Seit der letzten Kirchengemeinderatswahl stehen wir in der Verantwortung der Kirchenleitung. Wir sehen uns als Rahmengestalter – wir wollen die Voraussetzungen schaffen, in dem gemäß dem biblischen Auftrag ( 1. Tess. 5) das Wort Gottes verkündigt wird, geistliches Wachstum möglich ist und die Gemeinschaft gefördert wird. Doch was wäre ein Rahmen ohne Bild, das Bild ist es, das die Lebendigkeit ausmacht. Und deshalb freuen wir uns an dem, was in unserer Gemeinde an Vielfältigkeit vorhanden ist, an Gruppen und Kreisen, an Aktionen und regelmäßigen Veranstaltungen, die ein lebendiges Bild darstellen. Wir können in Bibelstunden wachsen und genauso bei Gemeindefesten zusammen feiern. Kranke werden besucht und Hilfsbedürftige unterstützt, um nur einen kleinen Teil zu nennen. Wir sind dankbar für die engagierten Mitarbeiter und dennoch gibt es noch viel Platz auf dem Bild für Menschen, die sich ebenfalls einbringen und die Liebe Gottes weitertragen möchten.

Dies alles erstreben wir im Vertrauen auf die Zusage, dass Gott beides in uns bewirken wird, das Wollen und das Vollbringen, zu seinem Wohlgefallen (1. Phil. 2, 13).

 

kgr spielberg

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